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Corona-Virus

Nachfolgend finden Sie aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Corona-Schutzimpfung

Corona-Impfungen: Ab sofort angepasste Impfstoffe bei Mobilen Impfteams verfügbar
Seit Dienstag, 27. September 2022, bieten die Mobilen Impfteams im Landkreis Lüneburg auch den neuesten angepassten Impfstoff von Biontech gegen die aktuell dominierenden Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 an. Am Freitag, 23. September 2022, gab die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlung, für die Auffrischungsimpfung – auch Booster genannt – auf einen der neuen Impfstoffe zurückzugreifen. Bereits seit Mitte September haben die Mobilen Impfteams angepasste Impfstoffe von Biontech und Moderna gegen die Omikron-Variante BA.1 im Gepäck.

Der nun neu zugelassene, angepasste Impfstoff schützt besser vor Erkrankungen durch die derzeit zirkulierenden Omikron-Varianten als ein nicht angepasster Impfstoff. Geeignet und zugelassen ist der neue Impfstoff für Personen ab 12 Jahren zur Auffrischung – also die dritte oder vierte Impfung. Die letzte Impfung oder eine Infektion sollte dafür mindestens drei Monate her sein. Für die Grundimmunisierung, also normalerweise die erste und zweite Corona-Impfung, eignet sich das neue Mittel nicht. 

Für die Vakzine von Valnea, Novavax und Johnson & Johnson müssen Interessierte zu den Standorten in der Münzstraße oder in Adendorf. Auch eine vorherige Anfrage per E-Mail an mit@landkreis-lueneburg.de ist möglich. Wer einen Termin für die Impfstationen in Embsen oder in der Lüneburger Münzstraße buchen möchte, meldet sich dafür übers Internet unter www.impfportal-niedersachsen.de an. Notwendig ist die Anmeldung aber nicht. Das Corona-Bürgertelefon des Landkreises unter Telefon 04131 26-1000 hilft bei Anmeldeschwierigkeiten gerne weiter.

Alle aktuellen Corona-Impftermine der Mobilen Impfteams veröffentlicht der Landkreis Lüneburg unter www.landkreis-lueneburg.de/corona.

(Stand: 29. September 2022)

 

Bleckerder Bürgerinnen und Bürger ab fünf Jahren können sich über ihre Hausärzte oder über mobile öffentliche Impfaktionen in verschiedenen Gemeinden im Landkreis Lüneburg impfen und boostern lassen. 

Die mobilen Impfaktionen sind öffentlich - ganz ohne Anmeldung oder Terminbuchung. Wer vorbeikommen möchte, sollte insgesamt 20 Minuten für Impfung plus Wartezeit einplanen. Es sind auch Viertimpfungen für bestimmte Alters- und Berufsgruppen möglich. Ein Termin im Impfzentrum Embsen muss über das Impfportal gebucht werden: https://www.impfportal-niedersachsen.de/portal/#/appointment/public

 

Digitaler Impfpass
Aktuell kann der digitale Impfpass über das niedersächsische Impfportal, Apotheken und das Corona-Impfzentrum in Lüneburg kostenlos ausgestellt werden. Im Lüneburger Impfzentrum sind jedoch rückwirkende Ausstellungen nicht möglich, hier helfen die teilnehmenden Apotheken weiter.

Mit dem elektronischen Nachweis belegen Sie Ihren Impfstatus per Smartphone-App.

Wenn im Nachhinein der digitale Impfpass benötigt wird, geht das über das niedersächsische Impfportal und über die Apotheken. Unter www.mein-apothekenmanager.de sind die teilnehmenden Apotheken gelistet. Bitte bringen Sie dazu Ihren gelben Impfpass sowie Ihren Personalausweis mit.

Der digitale Impfnachweis ist neben dem weiterhin gültigen gelben Impfpass aus Papier eine zusätzliche Möglichkeit, um durchgeführte Corona-Impfungen zu dokumentieren. Er kann beispielsweise als Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen vorgelegt werden und auch das Reisen innerhalb der EU erleichtern.

(Stand: 21. Juni 2021)

Corona-Tests in Bleckede

 

Corona-Teststation
Die Bleckeder Corona-Teststation befindet sich im Restaurant des Bleckeder Hauses - Schützenweg 1, 21354 Bleckede.

Der Zugang zur Testung erfolgt über die Terrasse des Restaurants auf der Schlossparkseite. Der Abstrich von der zu testenden Person erfolgt dabei an den Fenstern des Restaurants.

Die Ergebnisse der COVID-19-Schnelltests können als digitale Zertifikate zugeschickt werden, wodurch sich die Aufenthaltszeit am Testzentrum verkürzt. Dazu müssen die eigenen Personendaten bereits vor dem Test in der Corona-Warn-App eingetragen werden. Die App erstellt daraus einen persönlichen QR-Code, den das Testzentrum einscannt. Das Testergebnis wird mit dem QR-Code verbunden und verschickt. 15 Minuten nach dem Test muss einfach die App-Anwendung aktualisiert werden, dann liegt das Ergebnis der getesteten Person vor. Wer kein Smartphone besitzt, kann sich weiterhin sein Testergebnis in Papierform aushändigen lassen.

Öffnungszeiten
> Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr
> Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr
Letzte Testmöglichkeit ist jeweils 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit.

Kosten eines Bürgertests: Kostenfrei - mit Zuzahlung - mit Komplettzahlung
Seit dem 1. Juli 2022 gibt es in den niedersächsischen Corona-Testzentren für Schnelltests drei Varianten je nach Lebenssituation: kostenfrei, mit Zuzahlung oder mit Komplettzahlung.

Einen Anspruch auf einen Schnelltest ohne Zuzahlung haben folgende Personengruppen: 
- Kinder unter fünf Jahren,
- Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können, z.B. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel,
- Personen, die an einer Studie zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen teilnehmen,
- Personen, die den Test zur Beendigung der Quarantäne benötigen – die Absonderungsverordnung in Niedersachsen sieht keinen Freitest vor,
- Personen, die in folgenden Einrichtungen betreut werden oder dort jemanden besuchen möchten (gilt nicht für dort Beschäftigte): 
   • Krankenhaus
   • Ambulantes Operieren
   • Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
   • Dialyse
   • Tagesklinik
   • Entbindungseinrichtungen
   • voll- und teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen (Pflegeheime, Werkstatt für Menschen    mit Behinderung, Tagespflege, etc.)
   • Ambulante Pflegedienste
   • Obdachlosenunterkunft
   • Unterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge
   • vollstationäre und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe
   • Einrichtungen für berufliche Reha
- Personen, die ein persönliches Budget nach § 29 SGB IX bekommen oder von jemandem beschäftigt werden, der ein solches Budget bekommt,
- Pflegepersonen, die nicht gewerbsmäßig jemanden pflegen, z.B. Kinder, die die pflegebedürftigen Eltern pflegen,
- Personen, die mit einer mit dem Corona-Virus infizierten Person in demselben Haushalt leben.

Einen Anspruch auf einen Schnelltest mit Zuzahlung in Höhe von drei Euro haben folgende Personengruppen: 
- Personen, die eine Veranstaltung im Innenraum besuchen möchten,
- Personen, die Kontakt haben zu Personen, die 
   1. 60 Jahre alt oder älter sind oder
   2. aufgrund einer Vorerkrankung oder Behinderung ein hohes Risiko haben, schwer an COVID19 zu erkranken,
- Personen mit einer roten Corona-Warn-App.

Die Personen müssen gegenüber den Teststationen nachweisen, dass sie zu einer der berechtigten Personengruppen gehören. Die Teststationen müssen das dokumentieren. 

Wer nicht zu den Personengruppen gehört, zahlt einen Schnelltest in voller Höhe aus eigener Tasche. Die Teststationen entscheiden selbst über den Preis. Der DRK, der das Testzentrum in Bleckede betreibt, berechnet bei einem Schnelltest mit Komplettzahlung 7,00 Euro.

Ausführliche Infos zur aktuellen Coronavirus-Testverordnung unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/coronavirus-testverordnung.html

 

Corona-Nachverfolgung per Onlinefragebogen: Positiv Getestete müssen sich aktiv beim Gesundheitsamt melden - Quarantäne für 10 Tage gilt automatisch per Gesetz - Gesundheitsamt muss nicht anordnen

Ab sofort benötigt das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg die aktive Mithilfe von positiv Getesteten, um deren Kontakte nachzuverfolgen und zu informieren. Dazu wenden sich Betroffene direkt an den Landkreis - und zwar über die Corona-Themenseite https://corona.landkreis-lueneburg.de. Dort finden sie einen Onlinefragebogen. Diesen füllen sie aus und schicken ihn an das Gesundheitsamt, sobald sie ihr positives Testergebnis von der Arztpraxis oder direkt vom Labor erhalten. Neu ist auch: Einen Anruf vom Gesundheitsamt gibt es erstmal nicht. Unter Quarantäne stehen Betroffene bereits automatisch, wenn ihr Corona-Test positiv ist - so legt es die Corona-Absonderungsverordnung des Landes Niedersachsen vom 14. Januar 2022 fest. Eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist dafür nicht notwendig.

Wichtige Fälle finden: Onlinefragebogen hilft: Mit dem Onlinefragebogen, den positiv Getestete ausfüllen, erhält das Gesundheitsamt wichtige Informationen über den Fall: Wie ist der Impfstatus? Besucht die Person eine Kita, Schule oder eine andere Gemeinschaftseinrichtung? Lebt sie in einem Pflegeheim? Wo arbeitet sie? Wie viele Kontakte gab es? Diese Daten werden ausgewertet und die Fälle nach Bedeutung und Risiko sortiert. Oberste Priorität haben Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Pflegeheime, weil dort so viele Menschen auf engem Raum zusammen sind. Hier ermittelt das Corona-Team im Hintergrund und entscheidet dann im Einzelfall, ob und für wen eine Quarantäne erforderlich ist. Außerdem achten die Mitarbeitenden darauf, ob bei Hygienemaßnahmen nachgesteuert werden muss oder kurzfristig zusätzliche Tests notwendig sind.

Auf der Internetseite mit dem Fragebogen finden positiv getestete Personen Hinweise auf ihre Quarantänedauer und die Bitte, enge Kontaktpersonen über die Corona-Infektion zu informieren und eine Liste ans Gesundheitsamt zu senden. Wer mehr als zehn Minuten ohne Maske zusammen war, muss für zehn Tage in Isolation. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Menschen mit Booster-Impfung, frischer zweiter Impfung oder kürzlich Genesene. Nach 7 Tagen kann man sich per zertifiziertem Schnelltest freitesten lassen, bei Kita- und Schulkindern geht dies oft bereits nach 5 Tagen. Eltern oder Geschwister von Kindern, die in Klassen- oder Gruppenquarantäne sind, müssen nicht zu Hause bleiben. Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich freiwillig in Isolation gehen. Es gibt aber keine Verpflichtung dazu.

Wichtig zu wissen: Wer Corona-positiv ist und sich nicht freiwillig meldet, muss damit rechnen, vom Gesundheitsamt angerufen zu werden. Der Landkreis erhält weiterhin Meldungen von den Laboren mit den positiven Testergebnissen.

Nachfolgend der neue Ablauf der Corona-Kontaktverfolgung noch einmal im Überblick:
1. Ich habe einen Corona-Verdacht und war zum PCR-Test. Wie erfahre ich das Ergebnis?
Wenn Ihr PCR-Test positiv ist, erhalten Sie normalerweise eine Nachricht vom Labor, zum Beispiel per App oder per E-Mail. Alternativ ruft Ihre Arztpraxis Sie an und informiert Sie, ähnlich wie nach einer Blutuntersuchung.
2. Bitte füllen Sie den Fragebogen des Gesundheitsamtes im Internet unter corona.landkreis-lueneburg.de aus.
Das Gesundheitsamt erhält so wichtige Informationen und leitet weitere Maßnahmen ein, wenn notwendig. Am Ende erhalten Sie einen elektronischen Nachweis dafür, dass Sie unter Quarantäne stehen, zum Beispiel für Ihren Arbeitgeber.
3. Auf der Internetseite mit dem Fragebogen finden Sie weitere Informationen.
Darin enthalten sind Hinweise zur Quarantäne, wie lange Sie zu Hause bleiben müssen und wie Sie sich später freitesten können.
4. Bitte informieren Sie Ihre engen Kontakte und leiten Sie ihnen die Informationen weiter.
Eine Übersicht, wer als Kontaktperson gilt, gibt es hier:

 
5. Wenn das Gesundheitsamt mehr Informationen benötigt, werden Sie angerufen.
Aktuelle Informationen zum Coronavirus in der Region gibt es unter corona.landkreis-lueneburg.de.

(Stand: 25. Januar 2022)

 

Corona-Schnelltests zur Selbsttestung sind mit Vorsicht zu bewerten - bei positivem Testergebnis zum Arzt

Corona-Tests aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt: Seit dem 01. März 2021 sind Antigen-Schnelltests zum Selbertesten in Deutschland zugelassen. Die Ergebnisse eines solchen Tests sind jedoch mit Vorsicht zu bewerten. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg hin. Wer ein positives Testergebnis erhält, gilt zunächst als Corona-Verdachtsfall und sollte sich selbst absondern: „Bitte wenden Sie sich mit dem positiven Schnelltest-Resultat sofort telefonisch an Ihre Hausarzt-Praxis“, sagt Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis Lüneburg. „Dieser schreibt Sie krank und führt einen so genannten PCR-Test durch, um die Corona-Infektion zu bestätigen.“

Wer in seiner Hausarzt-Praxis nicht innerhalb von 24 Stunden einen Termin erhält, wendet sich an das Corona-Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter der bekannten Telefonnummer 04131 26-1000. Die Mitarbeitenden vermitteln in diesem Fall einen Abstrichtermin. Bestätigt der PCR-Test die Corona-Infektion, erhält auch das Gesundheitsamt das Ergebnis und setzt die Patientin oder den Patienten unter Quarantäne. Gehaltseinbußen oder Ähnliches müssen Betroffene nicht befürchten: Durch die Krankschreibung bei positivem Schnelltest-Ergebnis erhalten sie zunächst die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, bei Quarantäne wird ein Verdienstausfall über das Gesundheitsamt ausgeglichen.

Wichtig ist: Wer einen Schnelltest selbst durchführt, trägt eine hohe Verantwortung. Um Infektionsketten zu unterbrechen und Familie, Freundeskreis sowie Kollegen zu schützen, führt nach einem positiven Schnelltest-Ergebnis kein Weg am Arztbesuch und häuslicher Isolation vorbei – zumindest bis zum endgültigen Ergebnis. Und auch ein negatives Schnelltest-Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Regeln wie die Maskenpflicht, Händehygiene, Abstandhalten und regelmäßiges Lüften müssen weiterhin eingehalten werden.

Algemeine Informationen zum Corona-Virus

Die nachfolgenden Links verweisen auf verlässliche Quellen und unterliegen einer ständigen Aktualisierung:

Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Risikogebiete | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Tagesaktuelle Zahlen der weltweit Erkrankten | Weltgesundheitsorganisation (WHO) (externer Link)

Tagesaktuelle Informationen für Touristiker, Gastgeber sowie Gäste der Flusslandschaft Elbe (externer Link)

Aktuelle Inzidenz-Ampel für Niedersachsen (externer Link)

Link zur Karte im Geoportal des Landkreises mit der örtlichen Verteilung der akuten Fälle vom Vortag (externer Link)

 

Wichtige Kontaktdaten für das Gebiet der Stadt Bleckede
    Bürgertelefon Stadt Bleckede: 05852 / 977-55
    E-Mail Adresse der Stadt Bleckede: rathaus@bleckede.de
    Einkaufshilfe: 0 58 52 / 39 05 723
    Info-Telefon für Gewerbetreibende: 04131 / 26-1005
    Wirtschaftsförderung: 04131 / 20820
   

Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter Tel. 0 41 31 / 26-1000
Das Corona-Bürgertelefon des Landkreises ist seit dem 5. September 2022 von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Unter der Telefonnummer 04131 26-1000 beantworten die Mitarbeitenden von Montag bis Freitag Fragen rund um das Coronavirus – beispielsweise zu Impfaktionen, Testmöglichkeiten oder zur Meldung einer Corona-Erkrankung über den Online-Fragebogen. An Feiertagen ist das Bürgertelefon nicht besetzt. Optional sind die Mitarbeitenden per E-Mail erreichbar: gesundheitsamt@landkreis-lueneburg.de.

 

Was gilt aktuell für den Landkreis Lüneburg?

Die aktuelle Warnstufe und die dadurch bedingten jeweiligen Regelungen für den Landkreis Lüneburg veröffentlicht der Landkreis Lüneburg auf seiner Corona-Homepage unter der Rubrik "Gesetzliche Regelungen" (externer Link)
 

Was ist bei einem postiven PCR-Test zu beachten?
Infizierte mit positivem PCR-Test müssen einen Onlinefragebogen ausfüllen. Unter www.corona.landkreis-lueneburg.de/quarantaene-fragen werden sie automatisch durch den Fragebogen geführt.

Die aktuellen Regelungen zur Quarantäne: Betroffene stehen automatisch unter Quarantäne, wenn ihr Corona-Test (auch ein Schnell-Test) positiv ist. Eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist dafür nicht notwendig. Betroffene lassen dann einen PCR-Test durchführen. Ist das Ergebnis negativ, endet ihre Quarantäne sofort. Ist das Ergebnis des PCR-Test positiv, endet die Isolation, wenn der Infizierte 48 Stunden symptomfrei ist, frühestens jedoch fünf Tage nach dem Tag, an dem der Abstrich für den PCR-Test durchgeführt wurde. Ein erneuter PCR-Test ist dafür nicht notwendig. Es wird jedoch empfohlen, sich zur Sicherheit weiterhin täglich mit einem Schnelltest zu testen.

Mit dem Onlinefragebogen, den positiv Getestete ausfüllen, erhält das Gesundheitsamt wichtige Informationen über den Fall: Wie ist der Impfstatus? Besucht die Person eine Kita, Schule oder eine andere Gemeinschaftseinrichtung? Lebt sie in einem Pflegeheim? Wo arbeitet sie? Wie viele Kontakte gab es? Diese Daten werden ausgewertet und die Fälle nach Bedeutung und Risiko sortiert. So können die Virusverbreitung gebremst und Menschen mit besonderem Risiko geschützt werden.

Auf der Internetseite mit dem Fragebogen finden positiv getestete Personen Hinweise auf ihre Quarantänedauer und die Bitte, enge Kontaktpersonen über die Corona-Infektion zu informieren.

(Stand: 16. Mai 2022)

 

Lüftungsanlagen für die städtischen Grundschulen - wie stellt sich die Stadt Bleckede dazu auf?

Informationen zu der Thematik finden Sie hier (PDF-Datei)

(Stand: 29. Juli 2021)

 

Urlaub genießen – gesund zurückkommen: Informationen für Reisende in Zeiten von Corona
Für die Ein- oder Rückreise nach Niedersachsen aus Risikogebieten gilt die Corona-Einreiseverordnung des Bundes.

Aktuelle Informationen zu den Bestimmungen finden Sie auf den Seiten des Landes Niedersachsen (externer Link)

 

Corona-Warn-App
Die Bundesregierung hat im Google-Store und im App-Store die Corona-Warn-App veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig. Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren.

Mit der Nutzung der App tragen Nutzer aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich verfolgen.

Der Schutz der Privatsphäre wurde nach Angaben der Bundesregierung bei der Entwicklung der Corona-Warn-App sichergestellt. Die App entspricht hohen deutschen Datenschutz-Anforderungen. Um die notwendigen Anforderungen zu gewährleisten, sind sowohl der Bundesbeauftrage für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Beginn an in die Entwicklung der Corona-Warn-App eingebunden gewesen.

Quelle: Deutscher Städte- und Gemeindebund, Abruf der Information am 16. Juni 2020

Link zur Corona-Warn-App mit weiteren Informationen zur App (externer Link zur Homepage der Bundesregierung - Corona-Warn-App)

 

Kurzarbeitergeld (Kug) und finanzielle Hilfen - wichtige Links für Unternehmen auf einem Blick

Informationen, Anzeigen und Anträge der Bundesagentur für Arbeit sowie weitere Informationen von Bundes- und Landesebene (PDF-Datei mit Direkt-Links)

(Stand: 26. März 2020)

 

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migranten in 15 Sprachen
Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann abgerufen werden unter: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migranten und Touristen.

Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.