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Corona-Virus

Nachfolgend finden Sie aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Corona-Schutzimpfung

Erstimpfung ohne Termin: Ab Montag, 02. August 2021, ohne Anmeldung ins Corona-Impfzentrum
Das Corona-Impfzentrum in Lüneburg ermöglicht ab dem 2. August 2021 Impfungen ohne Termin. Spontan und ohne vorherige Anmeldung können Menschen aus dem Landkreis Lüneburg in der Halle an der Zeppelinstraße ihre Erstimpfung erhalten. Dafür öffnet das Corona-Impfzentrum montags bis freitags von 8 bis 11 Uhr, von 12 bis 15 Uhr und von 16 bis 19 Uhr seine Türen. Zur Auswahl stehen die Corona-Impfstoffe von Astrazeneca als Kreuzimpfung sowie die Wirkstoffe von Biontech und Johnson & Johnson. „Unser Angebot richtet sich ausschließlich an diejenigen, die noch gar nicht geimpft sind. Für die Zweitimpfungen bleiben weiterhin Termine erforderlich, die Buchung läuft über das niedersächsische Impfportal oder die Hotline“, erläutert Mirko Dannenfeld, Leiter des Corona-Impfzentrums.

 

Digitaler Impfpass
Aktuell kann der digitale Impfpass über das niedersächsische Impfportal, Apotheken und das Corona-Impfzentrum in Lüneburg kostenlos ausgestellt werden. Im Lüneburger Impfzentrum sind jedoch rückwirkende Ausstellungen nicht möglich, hier helfen die teilnehmenden Apotheken weiter.

Mit dem elektronischen Nachweis belegen Sie Ihren Impfstatus per Smartphone-App.

Wenn im Nachhinein der digitale Impfpass benötigt wird, geht das über das niedersächsische Impfportal und über die Apotheken. Unter www.mein-apothekenmanager.de sind die teilnehmenden Apotheken gelistet. Bitte bringen Sie dazu Ihren gelben Impfpass sowie Ihren Personalausweis mit.

Der digitale Impfnachweis ist neben dem weiterhin gültigen gelben Impfpass aus Papier eine zusätzliche Möglichkeit, um durchgeführte Corona-Impfungen zu dokumentieren. Er kann beispielsweise als Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen vorgelegt werden und auch das Reisen innerhalb der EU erleichtern.

(Stand: 21. Juni 2021)

 

COVID-19-Schutzimpfungen: Übernahmeregelung für Fahrkosten mit dem Taxi oder Mietwagen 

Ablauf bei der Terminvereinbarung zur Corona-Impfung über die zentrale Impfhotline des Landes NiedersachsenAblauf bei der Terminvereinbarung zur Corona-Schutzimpfung (Grafik: Land Niedersachsen)
> Per Telefon: Die Impfhotline des Landes Niedersachsen ist erreichbar unter der kostenlosen Telefon-Nr. 0800 99 88 66 5. Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr. Wenn keine Termine frei sind, können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.

> Die Terminvereinbarung über das Internet läuft über www.impfportal-niedersachsen.de (externer Link).

Falls Hilfe bei der Terminvereinbarung benötigt wird, bietet das Bürgertelefon der Stadt Bleckede unter der Telefonnummer 0 58 52 / 977-55 Unterstützung an. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt.

Das aktuelle Aufklärungsmerkblatt sowie Gesundheitsfragebogen mit Einverständnis gibt es auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (RKI) - auch in verschiedenen Sprachen.

Informationen zum Impfzentrum und zum Thema Impfung im Landkreis Lüneburg (externer Link)

Corona-Testzentrum in Bleckede

Drive-In-Teststation in Bleckede
Corona-Tests kann man in Bleckede jetzt auch schnell und sicher im Vorbeifahren machen: Seit Dienstag, 25. Mai 2021, wird das Angebot in Bleckede durch eine „Drive-In“-Teststation auf dem Schützenplatz vor dem Bleckeder Haus erweitert, die von Bürgern und Gästen gleichermaßen genutzt werden kann. Die Drive-In-Teststation ist nicht ausschließlich PKWs vorbehalten: Auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann das Testangebot genutzt werden.

Ablauf: Mit dem Auto vorfahren und im Auto sitzen bleiben. Qualifizierte Helfer in Schutzanzügen nehmen durch das geöffnete Fenster kontaktlos einen Rachen- oder Nasenabstrich. Dann in den Wartebereich weiterfahren und dort ca. 15 Minuten auf das Testergebnis warten.

Eine Terminbuchung ist nicht erforderlich.

Die Öffnungszeiten des Testzentrums "Drive-In" am Schützenplatz

> Montag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr
> Samstag und Sonntag: 10 bis 14 Uhr

Letzte Testmöglichkeit: jeweils 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit

 

Corona-Schnelltests zur Selbsttestung sind mit Vorsicht zu bewerten - bei positivem Testergebnis zum Arzt
Corona-Tests aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt: Seit dem 01. März 2021 sind Antigen-Schnelltests zum Selbertesten in Deutschland zugelassen. Die Ergebnisse eines solchen Tests sind jedoch mit Vorsicht zu bewerten. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg hin. Wer ein positives Testergebnis erhält, gilt zunächst als Corona-Verdachtsfall und sollte sich selbst absondern: „Bitte wenden Sie sich mit dem positiven Schnelltest-Resultat sofort telefonisch an Ihre Hausarzt-Praxis“, sagt Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis Lüneburg. „Dieser schreibt Sie krank und führt einen so genannten PCR-Test durch, um die Corona-Infektion zu bestätigen.“

Wer in seiner Hausarzt-Praxis nicht innerhalb von 24 Stunden einen Termin erhält, wendet sich an das Corona-Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter der bekannten Telefonnummer 04131 26-1000. Die Mitarbeitenden vermitteln in diesem Fall einen Abstrichtermin. Bestätigt der PCR-Test die Corona-Infektion, erhält auch das Gesundheitsamt das Ergebnis und setzt die Patientin oder den Patienten unter Quarantäne. Gehaltseinbußen oder Ähnliches müssen Betroffene nicht befürchten: Durch die Krankschreibung bei positivem Schnelltest-Ergebnis erhalten sie zunächst die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, bei Quarantäne wird ein Verdienstausfall über das Gesundheitsamt ausgeglichen.

Wichtig ist: Wer einen Schnelltest selbst durchführt, trägt eine hohe Verantwortung. Um Infektionsketten zu unterbrechen und Familie, Freundeskreis sowie Kollegen zu schützen, führt nach einem positiven Schnelltest-Ergebnis kein Weg am Arztbesuch und häuslicher Isolation vorbei – zumindest bis zum endgültigen Ergebnis. Und auch ein negatives Schnelltest-Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Regeln wie die Maskenpflicht, Händehygiene, Abstandhalten und regelmäßiges Lüften müssen weiterhin eingehalten werden.

Algemeine Informationen zum Corona-Virus

Die nachfolgenden Links verweisen auf verlässliche Quellen und unterliegen einer ständigen Aktualisierung:

Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Risikogebiete | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Tagesaktuelle Zahlen der weltweit Erkrankten | Weltgesundheitsorganisation (WHO) (externer Link)

Tagesaktuelle Informationen für Touristiker, Gastgeber sowie Gäste der Flusslandschaft Elbe (externer Link)

Aktuelle Inzidenz-Ampel für Niedersachsen (externer Link)

Link zur Karte im Geoportal des Landkreises mit der örtlichen Verteilung der akuten Fälle vom Vortag (externer Link)

 

Wichtige Kontaktdaten für das Gebiet der Stadt Bleckede
    Bürgertelefon Stadt Bleckede: 05852 / 977-55
    E-Mail Adresse der Stadt Bleckede: rathaus@bleckede.de
    Einkaufshilfe: 0 58 52 / 39 05 723
    Info-Telefon für Gewerbetreibende: 04131 / 26-1005
    Wirtschaftsförderung: 04131 / 20820
   

Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter Tel. 0 41 31 / 26-1000
Für gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Corona sowie die Vermittlung von Testterminen bei Corona-Verdacht:
Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 bis 13 Uhr

Rechtliche Fragen rund um das Thema Corona:
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr

 

Lüftungsanlagen für die städtischen Grundschulen - wie stellt sich die Stadt Bleckede dazu auf?

Informationen zu der Thematik finden Sie hier (PDF-Datei)

(Stand: 29. Juli 2021)

 

Corona-Regeln im Landkreis Lüneburg: Neue Ausnahmen für private Feiern in der Innengastronomie sowie Bäder
Zu den neuen Corona-Regeln im Landkreis Lüneburg, die wegen der vergleichsweise hohen Inzidenzwerte seit Mittwoch, 28. Juli 2021, gelten, gab es in den letzten Tagen zahlreiche Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, aus der Wirtschaft und den Kommunen. Diese hat die Kreisverwaltung mit der Krisenstabsitzung am Freitag, 30. Juli 2021, aufgegriffen und lässt durch eine neue Allgemeinverfügung drei weitere Ausnahmen von der Corona-Verordnung zu.

Private geschlossene Feiern sind damit ab Samstag (31. Juli 2021) auch in den Innenräumen der Gastronomie zulässig. „Bis zu 100 Personen dürfen dabei sein, wobei jeder Gast ein aktuelles negatives Schnelltest-Ergebnis vorweisen oder alternativ vollständig geimpft oder genesen sein muss“, sagt Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer. Die Räumlichkeiten müssen während der Feier durchlüftet werden. Zudem darf der Gastraum höchstens mit halber Kapazität genutzt werden, damit möglichst große Abstände eingehalten und Engstellen vermieden werden. „Partys sind damit nicht erlaubt“, so der Erste Kreisrat. „Die Ausnahme ist insbesondere für lange geplante Feiern im Familien- und Freundeskreis gedacht, etwa Hochzeiten, Taufen und runde Geburtstage.“

Ein Besuch im Freibad ist auch für Volljährige wieder ohne Test möglich: „Wir gehen davon aus, dass das Infektionsrisiko draußen nicht groß ist“, so Jürgen Krumböhmer. „Freibäder sind auch Treffpunkte für Jugendliche und junge Erwachsene. Leider gibt es nicht bei allen Bädern Testzentren in der Nähe, so dass diese Voraussetzung eine hohe Hürde für die Kommunen darstellte.“ Schließlich dürfen hoteleigene Schwimmbäder wieder öffnen: Diese sind den hauseigenen Gästen vorbehalten, die ohnehin mehrmals pro Woche getestet werden.

(Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Lüneburg - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - vom 30. Juli 2021)

Ergänzungen zur Allgemeinverfügung des Landkreises Lüneburg: Inzidenz über 50 – gültig ab 30. Juli 2021 (PDF-Datei)

(Stand: 30. Juli 2021)

 

Die neue Allgemeinverfügung des Landkreises Lüneburg ist ab Mittwoch, 28. Juli 2021, gültig
Aufgrund eines Inzidenzwertes über 50 seit mehr als drei Tagen befindet sich der Landkreis Lüneburg ab Mittwoch, 28. Juli 2021, in Stufe 3.

Am Nachmittag des 27. Juli 2021 hat die Kreisverwaltung eine neue Allgemeinverfügung veröffentlicht und bezieht sich dabei auch auf die am 27. Juli 2021 bekannt gegebene Verordnung des Landes Niedersachsen. Denn diese ermöglicht es, bestimmte Bereiche, die nachweislich nicht zum Anstieg der Infektionszahlen beigetragen haben, von den weiteren Einschränkungen auszunehmen. „Die rasanten Entwicklungen der vergangenen Tage sind weit überwiegend auf eine Party zurückzuführen, in deren Folge sich bis jetzt mehr als einhundert Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt haben“, sagt Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer. „Insofern nutzen wir den deutlich erweiterten Handlungsspielraum der neuen Landesverordnung, so dass viele Bereiche nicht von den strengeren Regeln betroffen sind.

Für die Menschen im Landkreis Lüneburg gelten ab Mittwoch, 28. Juli 2021, unter anderem folgende Regeln:
Private Treffen sind drinnen und draußen mit insgesamt einem Haushalt und zwei Personen eines anderen Haushalts möglich. Zugehörige Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden genau wie vollständig Geimpfte und Genesene bei der Personenzahl nicht eingerechnet.
• Für den Sport gelten überwiegend dieselben Regeln wie bisher. Demnach ist Kontaktsport unter freiem Himmel auch für über 18-Jährige zulässig.
• In Kitas findet Szenario B, also Betrieb in festen Gruppen statt. Für Kinder, die älter als sechs Jahre sind, gilt eine Maskenpflicht.
• Für den Einzelhandel sieht der Landkreis Lüneburg aufgrund des aktuellen eingrenzbaren Infektionsgeschehens Ausnahmen von den strengen Corona-Regelungen bei einer Inzidenz über 50 vor. Demnach ist Einkaufen auch weiterhin ohne einen negativen Testnachweis möglich. Es besteht eine Maskenpflicht in den Geschäften und auch auf dem Wochenmarkt.
• Für die Gastronomie gelten ebenfalls Ausnahmen von den strengen Corona-Regelungen bei einer Inzidenz über 50, das heißt: Die Innen- und Außengastronomie bleibt mit einem Hygienekonzept geöffnet, im Innenbereich dürfen die Tische nur bis zu 50 Prozent belegt werden. Darüber hinaus ist für jeden Restaurant- oder Barbesuch ausschließlich im Innenbereich ein negativer Testnachweis, ein Impf- oder Genesenennachweis erforderlich.
• Kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel sind mit festen Sitzplätzen und maximal 500 Personen erlaubt. Diese Veranstaltungen müssen vom Landkreis Lüneburg ausdrücklich genehmigt werden.
Kinos und Theater dürfen mit einem Hygienekonzept geöffnet bleiben und Veranstaltungen mit maximal 250 Personen oder maximal 50 Prozent Kapazität durchführen. Die Besucherinnen und Besucher benötigen dazu den Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung.
Discotheken und Shisha-Bars bleiben geschlossen.
Gottesdienste dürfen mit erhöhten Anforderungen an ein Hygienekonzept stattfinden. Solange der Sitzplatz nicht eingenommen wurde, muss eine medizinische Maske getragen werden. In der Gemeinde darf nicht gesungen werden.
Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze dürfen mit einem Hygienekonzept und 100-prozentiger Belegung öffnen.

(Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Lüneburg - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - vom 27. Juli 2021)

Allgemeinverfügung des Landkreises Lüneburg: Inzidenz über 50 – gültig ab 28. Juli 2021 (PDF-Datei)

(Stand: 27. Juli 2021)

 

Seit  Mittwoch, 28. Juli 2021, ist die neue Fassung der NiedersächsichenNiedersächsischer Stufenplan - Regelungen bei einer Inzidenz über 50 Corona-Verordnung gültig
Die Lockerungen basieren weiterhin auf den folgenden drei elementaren Grundsätzen:
> Draußen ist sicherer als drinnen!
> Risikominimierung durch deutliche Ausweitung der Testpflichten!
> Für alle gilt auch weiterhin Abstand halten und Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung!

Das Land Niedersachsen hat zur Vereinfachung der Regelungen einen niedersächsischen Stufenplan 2.0 (PDF-Datei) entwickelt. Er gibt einen Überblick über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lockerungen, die bei sinkenden bzw. steigenden Inzidenzwerten eintreten. Der Landkreis muss bei Eintretten eines Inzidenzwertes unter oder über die im Stufenplan genannten Schwellenwerte die aktuell geltenden Regelung per Allgemeinverfügung festlegen.

Niedersächsische Corona-Verordnung - Lesefassung (gültig ab 28. Juli 2021) (PDF-Datei)

(Stand: 27. Juli 2021)

 

Urlaub genießen – gesund zurückkommen: Informationen für Reisende in Zeiten von Corona
Endlich wieder andere Orte, das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit genießen. Vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie wünscht der Landkreis Lüneburg allen Urlaubenden nicht nur gute Erholung, sondern vor allem Gesundheit. „Die Situation hier vor Ort ist derzeit so entspannt, wie wir sie uns lange gewünscht haben“, sagt die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Marion Wunderlich. „Damit das so bleibt, gilt es im Urlaub – aber auch in der Zeit vorher und nachher –aufmerksam zu sein.“

Reisen ins In- und Ausland
Während in Deutschland touristische Übernachtungen unter Auflagen – etwa mit Impf-, Genesenen- oder Testnachweis – erlaubt sind, gibt es für viele Länder unterschiedliche Reise- und Sicherheitshinweise. Grundlage dafür ist das jeweilige Infektionsgeschehen. Deshalb ist es unbedingt ratsam, sich rechtzeitig vor Reisebeginn über die Situation vor Ort und die dort geltenden Einreisebestimmungen zu informieren. Eine Übersicht zu den einzelnen Ländern und die entsprechenden Risikokategorien bieten sowohl das Auswärtige Amt als auch das Robert Koch-Institut. Wichtige Hinweise und Internetseiten sind unter corona.landkreis-lueneburg.de/reise zu finden.

Impf- und Genesenennachweis
Der Nachweis einer Corona-Impfung beziehungsweise einer überstandenen COVID19-Erkrankung kann das Reisen in vielerlei Hinsicht erleichtern, indem er beispielsweise erforderliche Corona-Tests ersetzt. Wer bereits vollständig geimpft ist, sollte deshalb seinen Impfpass oder einen digitalen Nachweis vorlegen können. Hinweis: Geimpfte sollten sich erkunden, ob ihr Reiseland den digitalen Impfausweis akzeptiert. Den dafür erforderlichen QR-Code stellt das Corona-Impfzentrum in Lüneburg direkt nach der zweiten Impfung aus, rückwirkend sind die Anlaufstellen hierfür örtliche Apotheken und das niedersächsische Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de. Genesenennachweise stellt das Gesundheitsamt in Papierform aus. Wer in den vergangenen Monaten mit einer Corona-Infektion beim Landkreis Lüneburg gemeldet war, hat das Schreiben automatisch erhalten. In diesem Formular werden der positive PCR-Tests selbst und das Datum des positiven PCR-Tests bestätigt sowie der Zeitraum, in dem die Person als genesen gilt. Auch dieser Nachweis kann digital abgespeichert werden, hier helfen die teilnehmenden Apotheken weiter. Noch ein Hinweis: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, gelten im Sinne der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen und der entsprechenden Regelungen im Bund nicht als genesen und können die Erleichterungen nicht mehr in Anspruch nehmen. Als Nachweis für nur eine erforderliche Impfung genügt der Genesenennachweis auch nach sechs Monaten noch.

Wieder zurück zu Hause
Auch nach der Rückkehr bleibt es wichtig, aufmerksam zu sein und scheinbar unbedeutende Krankheitssymptome wie Kopfschmerzen oder Schnupfen ernst zu nehmen. „Wer noch nicht zweimal geimpft ist, sollte selbst bei geringen Erkältungsanzeichen beim Hausarzt einen PCR-Abstrich auf Corona durchführen lassen“, betont Gesundheitsamtsleiterin Dr. Marion Wunderlich. „Solange kein negatives Ergebnis vorliegt, raten wir außerdem dazu, eine OP-Maske zu tragen.“ Sollten die Betroffenen von ihrem Hausarzt innerhalb von 24 Stunden keinen Test-Termin erhalten, vermitteln die Mitarbeitenden des Bürgertelefons einen Abstrichtermin unter 04131 26-1000.

Weitere Informationen und Links
Zu welcher Risikokategorie gehört mein Reiseland? Was muss ich bei der Einreise beachten? Welche Quarantäne-Regeln gibt es? Wo finde ich die digitale Einreiseanmeldung? Unter corona.landkreis-lueneburg.de/reise hat der Landkreis Lüneburg alle Informationen und Links rund um das Thema zusammengefasst.

(Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Lüneburg - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - vom 16. Juli 2021)

 

Corona-Warn-App

Die Bundesregierung hat im Google-Store und im App-Store die Corona-Warn-App veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig. Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren.

Mit der Nutzung der App tragen Nutzer aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich verfolgen.

Der Schutz der Privatsphäre wurde nach Angaben der Bundesregierung bei der Entwicklung der Corona-Warn-App sichergestellt. Die App entspricht hohen deutschen Datenschutz-Anforderungen. Um die notwendigen Anforderungen zu gewährleisten, sind sowohl der Bundesbeauftrage für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Beginn an in die Entwicklung der Corona-Warn-App eingebunden gewesen.

Quelle: Deutscher Städte- und Gemeindebund, Abruf der Information am 16. Juni 2020

Link zur Corona-Warn-App mit weiteren Informationen zur App (externer Link zur Homepage der Bundesregierung - Corona-Warn-App)

 

Kurzarbeitergeld (Kug) und finanzielle Hilfen - wichtige Links für Unternehmen auf einem Blick

Informationen, Anzeigen und Anträge der Bundesagentur für Arbeit sowie weitere Informationen von Bundes- und Landesebene (PDF-Datei mit Direkt-Links)

(Stand: 26. März 2020)

 

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migranten in 15 Sprachen
Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann ab-gerufen werden unter: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migranten und Touristen.

Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

Hygienekonzepte während der Corona-Pandemie

Hinweis: Seit dem 25. Januar 2021 ist das dauerhafte Tragen einer medizinischen Maske (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) in den unten aufgeführten Räumen der Stadt Bleckede verpflichtend.

Hygienekonzept für Sitzungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen der Stadt Bleckede
Für Sitzungen und Veranstaltungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen sowie für Veranstaltungen der Stadt Bleckede mit Teilnahme Dritter im
- Besprechungsraum des Rathauses,
- im Sitzungssaal des Bürgerhauses sowie
- in den Räumlichkeiten des Bleckeder Hauses und
- des Dörfergemeinschaftshauses in Garlstorf
wurde ein Hyienekonzept erstellt, dass einzuhalten ist.

Hygienekonzept für Sitzungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen der Stadt Bleckede (PDF-Datei)

 

Für Besucher  und  Bedienstete  des  Rathauses der  Stadt  Bleckede und seines Nebengebäudes gelten folgende Hygiene-Regelungen

Hygienekonzept für das Rathaus (PDF-Datei)

Hygienekonzept für das Nebengebäude des Rathauses (PDF-Datei)