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Gesundheit

Corona-Schutzimpfung

Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Impfzentrum des Landkreises Lüneburg (PDF-Datei)

 

Corona-Impfungen im Landkreis Lüneburg: Wer kann sich anmelden und impfen lassen?
Seit Anfang des Jahres können sich Menschen im Landkreis Lüneburg gegen COVID-19 impfen lassen, dabei wird die Gruppe der Impfberechtigten Schritt für Schritt erweitert. Doch wer hat derzeit überhaupt Anspruch auf eine Impfung und kann über die niedersächsischen Anmeldungswege aktuell einen Termin buchen? Weil regelmäßig Rückfragen zu den Vorgaben aus Hannover beim Bürgertelefon des Landkreises auflaufen, gibt es hier einen Überblick:

Das Land Niedersachsen hat für folgende Personengruppen Impftermine freigegeben:
- Menschen aus der Priorisierungsstufe 1 und 2 nach der Corona-Impfverordnung können sich derzeit anmelden und impfen lassen. Die beiden Priorisierungsstufen umfassen Personen, die älter sind als 70 Jahre oder die aus beruflichen oder medizinischen Gründen ein besonders hohes Risiko für eine COVID-19-Erkrankung oder einen schweren Verlauf der Krankheit haben.
- Personen, die aus medizinischen Gründen schon geimpft werden dürfen, haben nach Angaben des Landes von ihrer Krankenkasse ein Anschreiben von Gesundheitsministerin Daniela Behrens erhalten. Wer dieses Schreiben nicht erhalten hat, zeigt alternativ im Impfzentrum ein entsprechendes Attest seiner Ärztin oder seines Arztes vor.
- Personen, die 60 Jahre und älter sind, können ebenfalls einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca buchen und sich impfen lassen.
- Seit diesem Monat werden auch Feuerwehrkräfte, Lehrkräfte der weiterführenden und Berufsbildenden Schulen sowie das Personal der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen geimpft. Bezüglich der Anmeldung steht das Corona-Impfzentrum mit den betreffenden Gruppen direkt in Kontakt.

Wer nicht zu den genannten Gruppen gehört, muss sich noch ein wenig gedulden. Bisher sind allgemeine Anmeldungen für die nächste Priorisierungsgruppe 3 noch nicht möglich. Sobald jedoch Termine freigegeben werden, werden die Menschen rechtzeitig darüber informiert. Inzwischen sind über das Impfportal des Landes auch Gruppenbuchungen für bis zu 15 Personen möglich. Diese Funktion ist insbesondere für Firmen vorgesehen.

(Stand: 06. Mai 2021)

 

Bleckeder Hausärzte impfen zentral gegen Covid-19Übersicht Test- und Impfmöglichkeiten in Bleckede
Alle vier Bleckeder Hausarztpraxen impfen ihre Patienten im zentralen Hausarzt-Impfzentrum. Das Hausarzt-Impfzentrum wurde im Bleckeder Haus eingerichtet. Hier verimpft jede der vier Praxen ihre zugeteilten Impfdosen im Block:
- Praxis Dr. Runge: Dienstag Nachmittag und Mittwoch Vormittag
- Praxis Dr. Oelsner: Mittwoch und Donnerstag Nachmittag
- Praxis in der Feldstraße: Freitag Vormittag
- Praxis Dr. Sevecke: Donnerstag Vormittag

Das Impf-Angebot wird je nach Anzahl der zugeteilten Impfdosen je Praxis angepasst. Verimpft wird ausschließlich an Patienten dieser Praxen, die gemäß Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit aktuell geimpft werden dürfen. Über die vier Praxen erfolgt auch die Terminvergabe und kann bei Bedarf ein Fahrdienst organisiert werden.

(Stand: 26. April 2021)

 

COVID-19-Schutzimpfungen: Übernahmeregelung für Fahrkosten mit dem Taxi oder Mietwagen 

(Stand: 22. März 2021)

 

Ablauf bei der Terminvereinbarung zur Corona-ImpfungAblauf bei der Terminvereinbarung zur Corona-Schutzimpfung (Grafik: Land Niedersachsen)
> Per Telefon: Die Impfhotline des Landes Niedersachsen ist erreichbar unter der kostenlosen Telefon-Nr. 0800 99 88 66 5. Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr. Wenn keine Termine frei sind, können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.

> Die Terminvereinbarung über das Internet läuft über www.impfportal-niedersachsen.de (externer Link).

Falls Hilfe bei der Terminvereinbarung benötigt wird, bietet das Bürgertelefon der Stadt Bleckede unter der Telefonnummer 0 58 52 / 977-55 Unterstützung an. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt.

Das aktuelle Aufklärungsmerkblatt sowie Gesundheitsfragebogen mit Einverständnis gibt es auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (RKI) - auch in verschiedenen Sprachen.

 

Hygienekonzepte während der Corona-Pandemie

Hinweis: Seit dem 25. Januar 2021 ist das dauerhafte Tragen einer medizinischen Maske (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) in den unten aufgeführten Räumen der Stadt Bleckede verpflichtend.

Hygienekonzept für Sitzungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen der Stadt Bleckede
Für Sitzungen und Veranstaltungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen sowie für Veranstaltungen der Stadt Bleckede mit Teilnahme Dritter im
- Besprechungsraum des Rathauses,
- im Sitzungssaal des Bürgerhauses sowie
- in den Räumlichkeiten des Bleckeder Hauses und
- des Dörfergemeinschaftshauses in Garlstorf
wurde ein Hyienekonzept erstellt, dass einzuhalten ist.

Hygienekonzept für Sitzungen der kommunalen Vertretungen, deren Gremien und Fraktionen der Stadt Bleckede (PDF-Datei)

 

Für Besucher  und  Bedienstete  des  Rathauses der  Stadt  Bleckede und seines Nebengebäudes gelten folgende Hygiene-Regelungen

Hygienekonzept für das Rathaus (PDF-Datei)

Hygienekonzept für das Nebengebäude des Rathauses (PDF-Datei)

Informationen zum Corona-Virus

Die nachfolgenden Links verweisen auf verlässliche Quellen und unterliegen einer ständigen Aktualisierung:

Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Risikogebiete | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus | Robert-Koch-Institut (externer Link)

Tagesaktuelle Zahlen der weltweit Erkrankten | Weltgesundheitsorganisation (WHO) (externer Link)

Tagesaktuelle Informationen für Touristiker, Gastgeber sowie Gäste der Flusslandschaft Elbe (externer Link)

Aktuelle Inzidenz-Ampel für Niedersachsen (externer Link)

Link zur Karte im Geoportal des Landkreises mit der örtlichen Verteilung der akuten Fälle vom Vortag (externer Link)

 

Informationen zum Impfzentrum und zum Thema Impfung im Landkreis Lüneburg (externer Link)

 

 

Wichtige Kontaktdaten für das Gebiet der Stadt Bleckede

  • Bürgertelefon Stadt Bleckede: 05852 / 977-0 und -38
  • E-Mail Adresse der Stadt Bleckede: rathaus@bleckede.de
  • Einkaufshilfe: 0 58 52 / 39 05 723
  • Infotelefon für Gewerbetreibende: 04131 / 26-1005
  • Wirtschaftsförderung: 04131 / 20820
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Polizei: 110
  • Feuerwehr: 112

Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter Tel. 0 41 31 / 26-1000
Für gesundheitlichen Fragen rund um das Thema Corona sowie die Vermittlung von Testterminen bei Corona-Verdacht: Montag bis Freitag - 8 bis 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag - 10 bis 13 Uhr
Rechtliche Fragen rund um das Thema Corona: Montag bis Freitag - 8 bis 12 Uhr.

 

Seit Montag, 10. Mai 2021, ist die neue Fassung der Niedersächsichen Corona-Verordnung gültig
Damit werden die am 4. Mai angekündigten ersten vorsichtigen Lockerungsschritte umgesetzt werden. Kindern und Jugendliche sollen wieder mehr Schulbesuch, mehr Sport und mehr Freizeitaktivitäten ermöglicht werden. In den Bereichen Gastronomie und Einzelhandel, Tourismus und Kultur soll es zu ersten Öffnungen kommen.
 
Möglich ist all dies Dank des kontinuierlichen Absinkens der Zahl der Neuinfizierten in den allermeisten Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen.
 
Die jetzt anstehenden Lockerungen basieren auf den folgenden drei elementaren Grundsätzen:
> Draußen ist sicherer als drinnen!
> Risikominimierung durch deutliche Ausweitung der Testpflichten!
> Für alle gilt auch weiterhin Abstand halten und Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung!

 
Die zehn wichtigsten Lockerungen:
1. Kitas und Schulen: Überall in Niedersachsen werden Schulen und Kindertagesstätten im Wechselbetrieb mit festen Gruppen offen gehalten bis zum übernächsten Tag nach drei aufeinanderfolgenden Tagen, an denen die 7-Tages-Inzidenz von 165 überschritten wird. Die außerschulische Bildung und Erwachsenenbildung wird auch wieder zugelassen. Die Öffnungen im Bildungsbereich werden durch zweimal wöchentliche Tests abgesichert. Das gilt nun auch für die Berufsbildung.
 
2. Kontaktbeschränkungen: Ab dem morgigen Sonntag werden durch Bundesrecht Menschen deren vollständige Impfung 14 Tage zurückliegt und alle vollständig Genesenen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mehr mitgezählt (gilt auch beim Sport). Sie unterliegen auch nicht mehr den in einigen Landkreisen und Kommunen noch geltenden nächtlichen Ausgangssperren. Bereits seit dem 19. April werden in Niedersachsen vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt. Sie müssen also keine Tests machen.
 
>>>In allen am Montag, 10. Mai 2021, seit fünf Werktagen durchgehend bei einer 7-Tages- Inzidenz von unter 100 liegenden Landkreisen und kreisfreien Städten gilt darüber hinaus Folgendes:

3. Sport: Bis zu 35 Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren können draußen mit getesteten, geimpften oder genesen Betreuungspersonen wieder Kontaktsport treiben – auch Mannschaftssport! Getesteten, vollständig geimpften oder genesenen Erwachsenen ist immerhin kontaktfreier Sport in Gruppen draußen mit mindestens 2 m Abstand voneinander wieder möglich. Schwimmbäder können (nur) für die Erteilung von Schwimmunterricht und Schwimmkursen geöffnet werden. Unterrichtende und volljährige Teilnehmende müssen getestet sein, die Gruppen dürfen jenseits der Geimpften und Genesenen nicht mehr als 20 Personen umfassen. Solarien dürfen öffnen (sind aber natürlich kein Sport).
 
4. Einzelhandel: Auch der über die notwendige Grundversorgung hinausgehende Einzelhandel kann wieder öffnen. In Geschäften bis zu einer Verkaufsfläche von 200 m² ist ein Einkauf nach vorheriger Terminvereinbarung möglich (Click and Meet). Der Zugang zu Geschäften mit mehr als 200 qm Verkaufsfläche ist nur mit Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung zulässig.
 
5. Außengastronomie: Die Außenbereiche von Gastronomiebetrieben (mit und ohne Speiseangebot) dürfen mit einem Hygienekonzept, das insbesondere hinreichende Abstände zwischen den einzelnen Tischen vorsieht, bis 23:00 Uhr geöffnet haben. Der Zugang ist nur mit einem negativen Testergebnis möglich, wenn nicht bereits eine vollständige Impfung oder eine Genesung nachgewiesen werden kann. Die Gäste müssen sich an Tischen aufhalten.
 
6. Beherbergung: Auch Beherbergungsbetriebe dürfen in Niedersachsen für Menschen die ihren ersten oder zweiten Wohnsitz in Niedersachsen haben wieder öffnen. Noch nicht vollständig geimpfte oder genesene Gäste müssen bei Anreise und mindestens zweimal pro Woche einen negativen Test nachweisen. Hotels und Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze dürfen nur bis zu 60 % belegt werden, für Ferienwohnungen und Ferienhäuser gilt eine eintägige Wiederbelegungssperre, um die Ab- und Anreise zu entzerren. Zulässig sind mit Testungen bei Anreise und zweimal wöchentlich zukünftig auch wieder mehrtägige Kinder- und Jugendfreizeiten in Gruppengrößen bis 50.
 
7. Zoos und botanische Gärten: Der Besuch eines Zoos, eines Tierparks oder eines botanischen Gartens wird nun doch erleichtert:  Zoologische und botanische Gärten können bis zu einer 50-prozentigen Kapazitätsgrenze ohne Test besucht werden. Geöffnet werden können dann jedoch nur die Außenbereiche. Sollen auch Innenräume geöffnet werden, gilt für alle nicht vollständig geimpften oder genesenen Besucherinnen und Besucher eine Testpflicht.
 
8. Weitere touristische Angebote: Seilbahnen bleiben geschlossen, Sessellifte aber können geöffnet werden. Angebote von Freizeitparks u.ä. unter freiem Himmel können mit einem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung in Anspruch genommen werden. Dies gilt auch für touristische Fahrten in im Fahrgastbereich offenen Bussen, Schiffen oder Kutschen (also ohne Dach oder Plane).
 
9. Museen etc.: Der Besuch von Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten ist jedoch nur mit negativem Testnachweis oder den Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung möglich. Auch hier gilt eine Kapazitätsbegrenzung von 50 %.
 
10. Kulturelle Veranstaltungen: Theater, Kinos Konzerthäuser und Kulturzentren dürfen unter freiem Himmel mit bis zu 250 Personen Sitzveranstaltungen mit Hygienekonzept und hinreichendem Abstand durchführen. Zugangserfordernis ist eine negative Testung, eine vollständige Impfung oder eine Genesung. Erlaubt sind nur Veranstaltungen, die nicht auf eine Interaktion und Kommunikation zwischen den Besucherinnen und Besuchern angelegt sind. Beispiele hierfür sind ein Klassikkonzert, eine Tanzvorführung oder ein Theaterstück, nicht aber ein Fußballspiel.
 
>>>Was sonst noch wichtig ist:
Soweit für den Besuch der vorgenannten Bereiche Testungen vorgeschrieben sind, können dies PCR- oder PoC-Schnell- oder -Selbsttest sein. Die Tests müssen allerdings unter Aufsicht durchgeführt werden. Dies ist
a) in einem zugelassenen Testzentrum möglich; kostenlose Bürgertests können bei Bedarf auch täglich in Anspruch genommen werden.
Zulässig ist jedoch auch
b) eine Testung direkt vor oder im Eingangsbereich eines Geschäftes, eines Gastronomiebetriebes oder einer Veranstaltung.
Und schließlich können
c) unter Aufsicht am Arbeitsplatz durchgeführte und bescheinigte Negativtestungen verwendet werden.
Jede dieser Bescheinigungen kann innerhalb der 24 Stunden beliebig oft verwendet werden. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren benötigen jenseits des Schulbetriebs keine negativen Testnachweise. Auch wer an Sitzungen kommunaler Gremien teilnimmt, kann, aber muss sich vorher nicht testen lassen.
 
Die inhaltlichen Änderungen in der CoronaVerordnung gelten zunächst bis zum 30. Mai 2021.

Niedersächsische Corona-Verordnung - Lesefassung (gültig ab 10. Mai 2021) - mit markierten Änderungen (PDF-Datei)

(Stand: 10. April 2021)

 

Corona-Testzentrum im Bleckeder Haus öffnet ab Dienstag, 23. März
Seit dem 8. März 2021 haben alle Bundesbürger Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest pro Woche. Als Ergänzung zum Testangebot in der örtlichen Apotheke eröffnet die Stadt Bleckede in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariter-Bund ein Testzentrum im Bleckeder Haus. Ab Dienstag, 23. März 2021, können Bleckeder Bürgerinnen und Bürger sich von geschultem Personal kostenlos mit einem Schnelltest testen lassen. Die Öffnungszeiten sind:

Dienstag 10 bis 12 Uhr
Mittwoch 13 bis 15 Uhr
Donnerstag 16 bis 18 Uhr
Samstag 10 bis 12 Uhr
Sonntag 13 bis 15 Uhr.
Montags und freitags werden keine Tests angeboten.

Das Testzentrum vergibt keine Termine, so dass das Angebot auch ganz spontan zu den Öffnungszeiten in Anspruch genommen werden kann.

Die Schnelltests werden von geschultem Personen des DRK und ASB durchgeführt. Entsprechende Schutzmaßnahmen werden dabei berücksichtigt.

(Stand: 12. April 2021)

 

Die neue Allgemeinverfügung des Landkreises Lüneburg lässt Treffen mit maximal 10 Personen aus drei Haushalten ab Donnerstag, 11. März, zu
Seit Anfang des Monats liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Lüneburg stabil unter 30 – das ermöglicht den Menschen hier in der Region einen kleinen Schritt in Richtung Lockerung. Ab morgen (Donnerstag, 11. März 2021) dürfen sich bis zu zehn Personen aus drei Haushalten treffen, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt nur für Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises Lüneburg und für Menschen, die ebenfalls aus einer Region mit einem Inzidenzwert unter 35 kommen. Bisher und in Landkreisen mit höherer Inzidenz sind nur bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten erlaubt.

Die entsprechende Allgemeinverfügung des Landkreises wurde am Donnerstag, 11. März 2021, veröffentlicht. Grundlage für die lokale Lockerung ist die niedersächsische Corona-Verordnung, welche eine Ausweitung von privaten Zusammenkünfte für Landkreise mit einem Inzidenzwert unter 35 erlaubt. „Freunde und Familie zu treffen, danach sehnen wir uns alle“, sagt Landrat Jens Böther. „Dass dies nun in einem etwas großzügigeren Rahmen möglich ist, freut mich sehr. Und ich finde auch: Das haben wir uns verdient!“ Gleichzeitig appelliert der Verwaltungschef an die Bürgerinnen und Bürger, mit der neuen Situation behutsam umzugehen. „Die Menschen im Landkreis Lüneburg verhalten sich vorbildlich. Gleichzeitig aber breiten sich neue Virus-Mutationen aus, die wesentlich ansteckender als das Stammvirus sind – wir müssen also vorsichtig bleiben.“

Nach wie vor gilt es deshalb, die bekannten Corona-Hygieneregeln einzuhalten. Ganz wichtig bleibt dabei der Mund-Nasen-Schutz: „OP- und FFP2-Masken senken deutlich das Risiko, sich mit dem Corona-Virus anzustecken“, sagt Dr. Marion Wunderlich. „Aktuelle Untersuchungen bestätigen, dass das korrekte Tragen dieser Masken die Übertragung von COVID-19 verhindert.“ Soweit das möglich ist, sollten die Menschen deshalb die Masken konsequent tragen. Weiterhin unverzichtbar: Abstandhalten, Händehygiene und Treffen bevorzugt an der frischen Luft helfen, Infektionen zu vermeiden.
 
Die Allgemeinverfügung im Wortlaut (PDF-Datei)

(Stand: 10. März 2021)

 

Bibliothek Bleckede bietet ab Dienstag, 16. März, eingeschränkte Öffnungszeiten an
Nach der Corona-Pause nimmt die Bibliothek Bleckede am Dienstag, 16. März 2021, ihren Betrieb zunächst eingeschränkt wieder auf. Die Öffnungszeiten sind bis auf weiteres
                        Dienstag: 9 bis 18 Uhr
                        Donnerstag: 9 bis 16 Uhr

Telefonisch ist die Bibliothek montags, mittwochs und freitags - jeweils von 9 bis 12 Uhr - unter der Telefon-Nummer 05852 / 97 80 40 erreichbar .
Die Bibliothek bietet weiterhin die kontaktlose Buchausleihe als Bestell- und Abholservice an: Hierzu kann im Onlinekatalog der Bibliothek unter www. allegro.lklg.net gestöbert werden. Hier sind alle verfügbaren Medien wie Bücher, CDs und DVDs verzeichnet. Bestellt werden diese dann per Mail über die neue Mail-Adresse bibliothek@bleckede.de oder telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr unter der Telefon-Nummer 05852 / 97 80 40. Nach Abstimmung eines Termins zwischen Bibliothek und Entleiher stehen die Medien dann zur Abholung bereit.

Aber auch das Angebot der niedersächsischen Onleihe kann jederzeit genutzt werden.

Zum Schutz der Mitarbeiter und der anderen Besucher wird gebeten, sich an folgende Regeln zu halten:
- Der Zugang ist begrenzt auf maximal 10 Personen.
- Jede Person benötigt einen Korb; diese stehen am Eingang bereit.
- Halten Sie mindestens 1,50 m Abstand zueinander - auch wenn Sie warten müssen!
- Begrenzen Sie Ihren Aufenthalt auf ein Minimum.
- Die Nutzung der öffentlichen PCs und des Kopierers ist nicht möglich.
- Tragen Sie bitte einen Mund Nasen Schutz (ab 6 Jahren).
- Besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich gesund fühlen!
- Hinterlassen Sie bitte Ihre Kontaktdaten am Tresen.

(Stand: 10. März 2021)

 

Corona-Schnelltests zur Selbsttestung sind mit Vorsicht zu bewerten - bei positivem Testergebnis zum Arzt
Corona-Tests aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt: Seit dem 01. März 2021 sind erste Antigen-Schnelltests zum Selbertesten in Deutschland zugelassen. Die Ergebnisse eines solchen Tests sind jedoch mit Vorsicht zu bewerten. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg hin. Wer ein positives Testergebnis erhält, gilt zunächst als Corona-Verdachtsfall und sollte sich selbst absondern: „Bitte wenden Sie sich mit dem positiven Schnelltest-Resultat sofort telefonisch an Ihre Hausarzt-Praxis“, sagt Yvonne Hobro, Fachbereichsleiterin Soziales beim Landkreis Lüneburg. „Dieser schreibt Sie krank und führt einen so genannten PCR-Test durch, um die Corona-Infektion zu bestätigen.“

Wer in seiner Hausarzt-Praxis nicht innerhalb von 24 Stunden einen Termin erhält, wendet sich an das Corona-Bürgertelefon des Landkreises Lüneburg unter der bekannten Telefonnummer 04131 26-1000. Die Mitarbeitenden vermitteln in diesem Fall einen Abstrichtermin. Bestätigt der PCR-Test die Corona-Infektion, erhält auch das Gesundheitsamt das Ergebnis und setzt die Patientin oder den Patienten unter Quarantäne. Gehaltseinbußen oder Ähnliches müssen Betroffene nicht befürchten: Durch die Krankschreibung bei positivem Schnelltest-Ergebnis erhalten sie zunächst die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, bei Quarantäne wird ein Verdienstausfall über das Gesundheitsamt ausgeglichen.

Wichtig ist: Wer einen Schnelltest selbst durchführt, trägt eine hohe Verantwortung. Um Infektionsketten zu unterbrechen und Familie, Freundeskreis sowie Kollegen zu schützen, führt nach einem positiven Schnelltest-Ergebnis kein Weg am Arztbesuch und häuslicher Isolation vorbei – zumindest bis zum endgültigen Ergebnis. Und auch ein negatives Schnelltest-Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Regeln wie die Maskenpflicht, Händehygiene, Abstandhalten und regelmäßiges Lüften müssen weiterhin eingehalten werden. „Das gilt erst recht jetzt, nachdem die britische Virusvariante B 1.1.7 sich im Landkreis Lüneburg ausgebreitet hat“, erklärt Yvonne Hobro.

Hintergrund zu Corona-Schnelltests:
So genannte Antigentests, wie die nun erhältlichen Selbsttests, können eine Infektion am ehesten erkennen, wenn sie kurz vor dem Auftreten von Symptomen oder bei ersten Symptomen einer Corona-Infektion durchgeführt werden. Ein negatives Schnelltest-Ergebnis schließt eine Corona-Infektion nicht völlig aus, warnt das Robert-Koch-Institut. Insbesondere wenn die Tests nicht gezielt – also ohne konkreten Verdacht – durchgeführt werden, sinkt die Zuverlässigkeit der Ergebnisse. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Infografik_Antigentest_PDF.pdf?__blob=publicationFile

Stand: 01. März 2021

 

Corona-Warn-App

Die Bundesregierung hat im Google-Store und im App-Store die Corona-Warn-App veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig. Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren.

Mit der Nutzung der App tragen Nutzer aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich verfolgen.

Der Schutz der Privatsphäre wurde nach Angaben der Bundesregierung bei der Entwicklung der Corona-Warn-App sichergestellt. Die App entspricht hohen deutschen Datenschutz-Anforderungen. Um die notwendigen Anforderungen zu gewährleisten, sind sowohl der Bundesbeauftrage für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Beginn an in die Entwicklung der Corona-Warn-App eingebunden gewesen.

Quelle: Deutscher Städte- und Gemeindebund, Abruf der Information am 16. Juni 2020

Link zur Corona-Warn-App mit weiteren Informationen zur App (externer Link zur Homepage der Bundesregierung - Corona-Warn-App)

(Stand: 16. Juni 2020)

 

Kurzarbeitergeld (Kug) und finanzielle Hilfen - wichtige Links für Unternehmen auf einem Blick

Informationen, Anzeigen und Anträge der Bundesagentur für Arbeit sowie weitere Informationen von Bundes- und Landesebene (PDF-Datei mit Direkt-Links)

(Stand: 26. März 2020)

 

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migranten in 15 Sprachen
Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann ab-gerufen werden unter: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migranten und Touristen.

Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

(Stand: 24. März 2020)