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Spatenstich für Bleckeder Jugend- und Freizeitspielplatz

Für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren wird in der Straße „Am Bleckwerk“ eine öffentliche Freizeitanlage errichtet, die ganzjährig nutzbar ist.

Lange wurde nach einem geeigneten Standort im gesamten Stadtgebiet gesucht und Spatenstich mit Bürgermeister Neumann, Fachbereichsleiter Conrad, Ingenieur Krause und ASF-Einrichtungsleiter Kalischüber die Ausstattung diskutiert: am Freitag, 03. September 2021, erfolgte der symbolische Spatenstich zum offiziellen Start der Bauarbeiten durch Bürgermeister Dennis Neumann, Fachbereichsleiter Tim Conrad, Dipl.-Ing. Christian Krause sowie Günter Kalisch, Einrichtungsleiter im Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. (ASF) - Kinderdorf Alt Garge.

Über die Ausstattung des Geländes neben dem Bleckeder Feuerwehrhaus entschieden gemeinsam die Stadt, Bleckeder Jugendliche und das ASF, das seit fast 20 Jahren im Auftrag der Stadt Bleckede die Jugendarbeit übernommen hat. Bei den Bauarbeiten wird im südlichen Bereich des Geländes gestartet: hier entsteht ein sogenanntes Multisportfeld, auf dem unter anderem Fußball, Volleyball, Basketball, Handball oder Feldhockey gespielt werden kann. Die Fertigstellung des Feldes ist bereits für Ende Oktober bzw. Anfang November 2021 geplant. Für Pakour-Läufer, die ohne Hilfsmittel auf möglichst schnelle, effiziente und elegante Weise Hindernisse überwinden, werden auf einer eigenen Anlage räumliche Strukturen wie Treppen, Mauern und Rampen aus unterschiedlichen Materiealien aufgestellt. Für den nördlichen Teil des Geländes ist eine kleine Skateranlage mit Pyra Corner und Funbox geplant. Ergänzt wird die Freizeitanlage mit der Möglichkeit „Slacklines“ zu nutzen - ein gespanntes Kunstfaserband oder Gurtband, mit dem man zwischen zwei Befestigungspunkten balanciert.

Sitzmöglichkeiten und Fahrradständer runden die Anlage für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren ab. Geplant ist, dass alle Maßnahmen in etwa einem Jahr fertiggestellt sind. Das Gelände kann dann ganzjährig und täglich von 8 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit, längstens jedoch bis 22 Uhr genutzt werden.
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf ca. 210.000 Euro und wird über den  Strukturentwicklungsfonds des Landkreises Lüneburg mit 52.000 Euro gefördert.