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Schnelles Internet für den Landkreis Lüneburg: Telekom erhält Zuschlag für den Breitbandausbau

Mitteilung vom: 08. August 2017

Filme online schauen, Musik streamen oder große Datenmengen versenden: Mit einem modernen Breitband-Internetzugang ist das kein Problem. Im Landkreis Lüneburg können Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen schon bald flächendeckend mit Highspeed surfen.

Einstimmig entschieden gestern (19. Juli 2017) die Mitglieder des Kreisausschusses, dass die Telekom AG den Zuschlag für den Breitbandausbau bekommen soll. „Die Telekom hat nicht nur das finanziell attraktivste Angebot vorgelegt“, sagt Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer, „wir haben damit ein Unternehmen, das über alle technischen Möglichkeiten und die notwendigen Vermarktungsstrukturen verfügt.“

In Kürze geht es nun in die Vertragsverhandlungen, wo letzte Details geklärt werden. Eines steht aber bereits fest: Die Telekom wird Kunden während der Markteinführungsphase anbieten, kostenlose Hausanschlüsse zu legen. Für alle Hausbesitzer, die entsprechende Tarife für schnelles Internet buchen wollen, übernimmt das Unternehmen also die notwendigen Bauarbeiten auf dem Grundstück. „Interessierte sollten dann schnell sein“, rät Krumböhmer, „wer später nachrüsten will, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen.“

Möglich wird der flächendeckende Breitbandausbau, weil der Landkreis eine sogenannte Wirtschaftlichkeitslücke fördert. Damit ist das Geld gemeint, das der Landkreis dem Unternehmen zahlt, damit es in der Fläche schnelles Breitband anbietet. Insgesamt sind das rund 16,7 Millionen Euro. Der Bund fördert das Projekt zur Hälfte mit 8,36 Millionen Euro, das Land gibt noch einmal zwei Millionen dazu. Der Landkreis und die Kommunen übernehmen jeweils 3,17 Millionen Euro.

In die Ausschreibung der Wirtschaftlichkeitslücke waren die Stadt Bleckede, die Samtgemeinden Dahlenburg, Ilmenau (ohne Deutsch Evern), Ostheide (ohne Wendisch-Evern), Scharnebeck, die Gemeinde Amelinghausen und die Gemeinde Amt Neuhaus mit dem Ortsteil Stiepelse dabei.

Nach den Vertragsverhandlungen muss der Kreistag den Vertrag noch einmal endgültig absegnen, dann können die Arbeiten beginnen. Nach jetzigem Stand könnte der Breitbandausbau bereits Ende 2018 abgeschlossen sein.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Lüneburg - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - vom 20. Juli 2017

 

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